Erfolgsgeschichten der Niedermaier GmbH!

Martin Rott

Martin Rott

Fort- und Weiterbildung – ein Muss in der heutigen Arbeitswelt

 

  • Teil 1

Martin Rott – Ausbildung, Meister, Studium

 

  • Teil 2

Josef Lechner – Meister und Energieberater

 

  • Teil 3

Franziska Fischbeck – Ausbildung, Fachwirtin, Betriebswirtin

 

Ausbildung

Im September 2004 begann Martin Rott seine Ausbildung zum Anlagenmechaniker für Sanitär-, Heizungs- und Lüftungstechnik bei der Niedermaier GmbH. Aufgrund guter schulischer Leistungen konnte Martin seine Lehrzeit (normalerweise 3 ½ Jahre) um ein halbes Jahr verkürzen. Seine Abschlussprüfung bestand er im Sommer 2007 mit Erfolg.

 

Meister

Bereits im Herbst 2007 startete Martin mit der Meisterschule. Diese konnte er, wegen seiner hervorragenden Leistung bei der Abschlussprüfung zum Anlagenmechaniker SHK, gleich nach seiner Berufsausbildung besuchen. Denn die Wartelisten für die Meisterschulen sind lang.

Die Meisterschule dauerte ein Schuljahr (10 Monate). Während dieser Zeit bekam Martin theoretische (z. B. Kalkulation) und praktische Kenntnisse (z. B. neueste heizungs- und lüftungstechnische Anlagen) vermittelt. Außerdem erhielt er die Befähigung einen Betrieb zu leiten und Lehrlinge auszubilden.

Im August 2008 kehrte Martin nach erfolgreicher Beendigung der Meisterschule und mit dem Meistertitel in der Tasche zur Niedermaier GmbH zurück. Bis Herbst 2011 war er als Meister im Installateur- und Heizungsbauerhandwerk tätig. Während seiner Anstellung als Meister bei der Niedermaier GmbH führte er folgende Tätigkeiten aus:

  • Planung von Heizungs-, Sanitär- und Lüftungsanlagen sowie Solaranlagen
  • Angebotsbearbeitung
  • Auftragserfassung und –abwicklung (Bauüberwachung, Abrechnung usw.)
  • Kundenberatung
  • Lagerhaltung und Bestellwesen/Einkauf

 

Studium

Martin wollte es noch einmal wissen! Durch seinen Meistertitel erhielt er die Berechtigung an einer Hochschule zu studieren. Seit Oktober 2011 besucht er den Studiengang Bachelor of Engineering an der Hochschule München.

Nach Abschluss des Studiengangs möchte sich Martin an Entwicklungsprozessen beteiligen.

 

Dieser Artikel ist Teil der Blogserie „Erfolgsgeschichten der Niedermaier GmbH“.

 

Im nächsten Teil unserer Blogserie berichten wir über unseren Meister Josef Lechner, der durch eine Fortbildung den Titel Energieberater (HWK) erwarb.

 

Erfolgsgeschichten der Niedermaier GmbH

  • Einführung

Weiterbildung

Fort- und Weiterbildung – ein Muss in der heutigen Arbeitswelt

Martin Rott – Ausbildung, Meister, Studium

  • Teil 2

Josef Lechner – Meister und Energieberater

  • Teil 3

Franziska Fischbeck – Ausbildung, Fachwirtin, Betriebswirtin

 

Veränderung der Arbeitswelt

Abitur, Studium, eigene Praxis! Diese idealtypische Karriere gab es vielleicht für Ärzte von früher. Doch Berufswege laufen heute oft nicht schnurgerade. Früher sagte man auch, wenn jemand seine Berufsausbildung abgeschlossen hat, er habe ausgelernt. Doch angesichts des wissenschaftlichen und technischen Fortschritts kann und darf heute davon keine Rede mehr sein. Denn die Arbeitswelt wird sich verflüssigen, das heißt:

  • Strukturen sind nicht mehr so fest
  • viele Berufe wird es vielleicht gar nicht mehr geben
  • Berufsbilder verändern sich
  • es wird mehr Flexibilität erwartet
  • ständiges lernen wird unabdingbar zur Arbeitswelt gehören
  • die Eigenverantwortung steigt immens
  • nur wenige Leute werden dieselbe Tätigkeit ein Leben lang machen

 

Karriere im Handwerk

Gerade im personalintensiven Handwerk wächst die Bedeutung der Fort- und Weiterbildung ständig. Und ist Voraussetzung für das Bestehen im Berufsleben und die Eröffnung neuer Karrieremöglichkeiten. Die Handwerkskammern bieten ein vielfältiges Weiterbildungsangebot von zeitgemäßen, praxisorientierten und gewerkspezifischen Bildungsmaßnahmen an, aber nicht nur im gewerblichen sondern auch im kaufmännischen Bereich.

Bei der Niedermaier GmbH gibt es verschiedene Werdegänge einiger Mitarbeiter. Deshalb wollen wir in unserer Blogserie, die an diesen Einführungsartikel anschließt, über drei Erfolgsgeschichten berichten. Damit wollen wir zeigen, welche verschiedenen Karrieremöglichkeiten das Handwerk bietet, denn das Handwerk schreibt Tag für Tag Erfolgsgeschichten.

 

Stillstand ist Rückgang

Berufliche Weiterbildung eröffnet neue Entfaltungsmöglichkeiten. Denn Karriere bedeutet nicht unbedingt den steilen Weg nach oben, sondern den eigenen, ganz individuellen Weg im Beruf zu finden und zu gehen. Unsere Blogserie „Erfolgsgeschichten“ soll Arbeitnehmern einen Impuls geben, über Fortbildungen und Qualifizierungen nachzudenken.

 

Bildquelle pixabay

 

Mit mehr Schwung in den Büroalltag – Teil 2

Machen Sie Ihren Bürostuhl zum Fitness-Studio

In Teil 1 unserer Blogserie „Mit mehr Schwung in den Büroalltag“ haben wir bereits die gesundheitlichen Probleme aufgezeigt, die ein Bürojob, durch stundenlanges Sitzen, mit sich bringt. Und wie wichtig es ist sich ausreichend zu bewegen.
In Teil 2 möchten wir Ihnen mit ein paar einfachen Übungen zeigen,
wie Sie Rückenschmerzen, Verspannungen & Co. entgegenwirken können. Denn auch wenn man den ganzen Tag am Schreibtisch sitzt, lassen sich diese Übungen in den Büroalltag integrieren.

Übungen im Sitzen

„Kopf drehen“ – Zur Lockerung der Muskulatur im Hals- und Nackenbereich
Die Hände locker auf dem Oberschenkel ablegen und den Kopf nach links und rechts drehen.
Zum Schluss schauen Sie etwas nach oben und heben das Kinn an. Bei dieser Übung sollten Sie die Muskeln im Nacken spüren. Die Übung wiederholen Sie pro Seite 5-mal.

Handgelenks-Stretch

Handgelenks-Stretch

„Handgelenks-Stretch“ – Entspannung für die Muskulatur in den Armen, Schultern, Brust und Handgelenk
Setzten Sie sich aufrecht auf Ihren Stuhl und pressen Sie Ihre Handflächen auf Brusthöhe zusammen, die Arme sind dabei senkrecht zu halten.
Fingerspitzen nach oben. Atmen Sie tief ein- und aus
und achten Sie darauf, dass Ihre Schultern locker
und entspannt bleiben. Halten Sie die Position für eine halbe Minute.

„Handgelenks-Stretch 2“ – Stretching und Entlastung für die Handgelenke
Strecken Sie Ihre Hände weg vom Körper und machen Sie eine Faust. Der Handrücken muss senkrecht zum Boden verlaufen. Anschließend lassen Sie die Faust leicht nach unten abknicken. Diese Übung wiederholen Sie 5-mal.

„Oberkörper-Stretch“ – Verspannungen in Schultern, Nacken sowie oberen Rückenbereich lockern
Nehmen Sie eine aufrechte Sitzposition ein und verschränken Sie die Hände hinter dem Kopf.
Unterarme parallel zum Boden und Ellenbogen auf Ohrenhöhe. Beugen Sie Ihren Oberkörper abwechselnd nach links und rechts und halten Sie die Position für jeweils 15 Sekunden.
Wiederholen Sie die Übung pro Seite 3-mal.

Übungen im Stehen

„Nacken-Stretch“ – Zur Lockerung der Nacken- und Schultermuskulatur, sowie den oberen Rückenbereich
Bringen Sie sich in eine aufrechte und gerade Stellung und ziehen Sie Ihren Kopf nach hinten.
Anschließend mit einer Hand auf das Kinn drücken und so den Kopf noch weiter nach hinten bewegen. Halten Sie diese Position für 10 Sekunden.

„Wall-Push-Ups“ – Lockern der Wadenmuskulatur und trainieren des gesamten Oberkörpers
Stellen Sie sich eine Armlänge entfernt von einer Wand und legen Sie Ihre Hände mit den Handspitzen nach oben an die Wand. Lehnen Sie sich nun nach vorne und drücken Sie sich wieder von der Wand weg. Wiederholen Sie diese Übung 10-mal.

Wadenheber

Wadenheber

„Wadenheber“ – Lockerung der Wadenmuskulatur
Hinter den Bürostuhl stellen, die Beine schulterbreit geöffnet
und die Füße parallel zueinander positionieren.
Mit den Armen die Rückenlehne des Bürostuhls greifen
und für 3 × 5 Sekunden auf die Zehenspitzen stellen.

„Stehender Oberkörper-Stretch“ – Stretching des Oberkörpers
Aufrecht hinstellen, die Hände über dem Kopf verschränken und die Handflächen nach außen drehen. Nun den Oberkörper leicht nach rechts und links bewegen und in jeder Position für einige Sekunden verharren. Diese Übung wiederholen Sie pro Seite 3-mal.

Also nutzen Sie die Chance und bringen Sie Schwung in Ihren Büroalltag, um typische Bürokrankheiten vorzubeugen.

Mit mehr Schwung in den Büroalltag – Teil 1

Rückenschmerzen

Rückenschmerzen

Wer kennt nicht, den schmerzenden Rücken oder die Verspannungen im Nacken.
Oft ist dies ein Zeichen, von zu wenig Bewegung, denn der durchschnittliche Arbeitnehmer verbringt seine Zeit im Büro größtenteils im Sitzen. Die einzigen, die genug Bewegung abbekommen, sind unsere Finger, die fleißig klicken und tippen. Unser Körper ist aber nicht für so lange Sitzperioden gemacht.
Doch das war nicht immer der Fall. Bei unseren Vorfahren war die tägliche Bewegung ein muss, um für ihr Überleben zu sorgen.
Aber in unserer heutigen Zeit ist es nun mal möglich seinen Lebensunterhalt größtenteils im Sitzen zu verdienen.

Gesundheitliche Probleme

Ein Job im Büro ist mittlerweile der meist verbreitetste Arbeitsplatz. Fast jeder Zweite arbeitet im Sitzen, Tendenz steigend.
Man möge meinen, es gibt nichts Schöneres als im Büro bequem auf seinem Stuhl zu sitzen.
Doch leider bringt der Bürojob so eine ganze Reihe an gesundheitlichen Problemen mit sich.
• Muskelabbau
• Rückenschmerzen
• Kopfschmerzen
• Herz-Kreislauf-Erkrankungen
• Verdauungsprobleme
• Übergewicht
• Arthrose
• Stresserkrankungen
Diese werden alle durch einen Mangel von zu wenig Bewegung ausgelöst. Denn nicht einmal die Hälfte der Sitzarbeiter schafft es, sich zwischendurch regelmäßig zu bewegen.

Mehr Bewegung am Arbeitsplatz und im Alltag

Je weniger wir uns bewegen, desto mehr verkrümmen sich unserer Muskeln und das kann eine Menge negativer Folgen haben.
Daher ist es wichtig, in seinen Büroalltag ein paar kleine Übungen einzubauen, um gegen Rückenschmerzen, Verspannungen, Gelenkprobleme, Störungen des Stoffwechsels und auch psychischen Problemen entgegenzuwirken.

Doch auch regelmäßige körperliche Aktivitäten im Alltag sind sehr wichtig für unseren Körper, Geist und Seele. Leider haben aber viele Arbeitnehmer durch ihre Vollzeitbeschäftigung häufig zu wenig Zeit oder zu wenig Motivation um Sport zu treiben.

Um hier eine Lösung zu finden, sollte man einfach etwas mehr Bewegung in seinen Bürojob bringen. Es gibt viele Möglichkeiten seinen Arbeitsplatz so zu gestalten, um mehr Schwung in den Alltag zu bekommen. Das Telefon könnte zum Beispiel am anderen Ende des Raums hingestellt werden. Wenn es klingelt, muss man aufstehen, sich zum Telefon hinbewegen und dann am Besten im Stehen oder Herumlaufen telefonieren. Der Drucker könnte im anderen Zimmer stehen, so dass man bei jedem Druckvorgang den Raum verlassen muss.
Dies ist schon ein wichtiger Schritt zu einer besseren Gesundheit und mehr Wohlbefinden.

In Teil 2 der Blogserie „Mit mehr Schwung in den Büroalltag“ zeigen wir Ihnen Übungen die Sie in Ihrem Büroalltag miteinbauen können.

8. Pflegetipps fürs Bad – Wie pflege ich Easy-to-clean Beschichtungen?

Dieser Artikel ist Teil unserer Serie „Pflegetipps fürs Bad“.

BetteFloor_04_03Easy-to-clean-Oberflächen zeichnen sich bei der richtigen Reinigung durch eine lange Haltbarkeit und Wirksamkeit aus. Die Wassertropfen berühren diese strukturierten Oberflächen nur noch an wenigen Punkten, ziehen sich durch die Oberflächenspannung zu Perlen zusammen und rollen mit den Schmutzpartikeln direkt in den Ablauf. Durch diesen „Abperleffekt“ reduzierenn sich die Kalkablagerungen deutlich.

Vorsicht: durch aggressive oder scheuernde Reinigungsmittel zerstören Sie die Easy-to-clean Beschichtungen! Wenn Ihre Oberfläche stark verschmutzt ist, empfehlen wir Ihnen nur milde und nicht scheuernde Reinigungsmittel oder Spezialreiniger zu verwenden. Nur so können Sie es verhindern, die Beschichtung zu zerstören.

Wenn Sie ihre Oberfläche neu beschichten lassen wollen, können Sie sich an verschiedene Hersteller wenden. Über Qualität und Haltbarkeit können wir leider keine Angaben machen.

Bildquelle: Bette GmbH & Co. KG

____________________________________________

1. Pflegetipps fürs Bad – Wie pflege ich Email?
2. Pflegetipps fürs Bad – Wie pflege ich Keramik?
3. Pflegetipps fürs Bad – Wie pflege ich Acryl?
4. Pflegetipps fürs Bad – Wie pflege ich Mineralguss?
5. Pflegetipps fürs Bad – Wie pflege ich Mineralwerkstoff?
6. Pflegetipps fürs Bad – Wie pflege ich Chrom?
7. Pflegetipps fürs Bad – Wie pflege ich Glas?
8. Pflegetipps fürs Bad – Wie pflege ich Easy-to-clean-Beschichtungen?

7. Pflegetipps fürs Bad – Wie pflege ich Glas?

Dieser Artikel ist Teil unserer Serie „Pflegetipps fürs Bad“.

BetteDuschwanne_01_03Glas ist ein sehr harter, widerstandsfähiger Werkstoff und leicht zu reinigen. Für Duschabtrennungen wird ein Einscheiben-Sicherheitsglas verwendet, da es eine höhere Stoß- und Schlagfestigkeit aufweist.

Durch harte, herabfallende Gegenstände oder einen schnellen Temperaturwechsel beim Wassereinlass können sich im Glas Risse bilden und zu anderen Beschädigungen führen. Das Einscheiben-Sicherheitsglas ist kratzanfälliger als normales Fensterglas. Daher sollten Sie hierfür keine scharfen oder scheuernden Reiniger und Reinigungsklingen verwenden. Um Glasoberflächen richtig zu pflegen, verwenden sie nur neutrale Reinigungsmittel, Glas-Spezialreiniger, sowie Spiritus oder Seife.

Wenn Glas gebrochen ist, kann man es nicht mehr reparieren. Tiefere Kratzer können bei bestimmten Glasarten mit Spezialmaschinen herausgeschliffen und poliert werden. Allerdings ist dieses Verfahren derzeit nur bei großen, teuren Glasflächen rentabel, wie z.B. bei Schaufenster oder Glasfassaden.

Im nächsten Teil unserer Serie „Pflegetipps fürs Bad“ informieren wir Sie über die Pflege von Easy-to-clean Beschichtungen.

Bildquelle: Bette GmbH & Co. KG

6. Pflegetipps fürs Bad – Wie pflege ich Chrom?

Dieser Artikel ist Teil unserer Serie „Pflegetipps fürs Bad“.

BetteBowl_10Verchromte Oberflächen sind sehr widerstandsfähig und leicht zu reinigen. Die Metallschicht schützt das Material vor Korrosion und ist daher auch sehr anlaufbeständig. Die meisten Chrom-Oberflächen wirken durch Hochglanz sehr hochwertig.

Chrom reagiert auf einige Chemikalien sehr empfindlich. Verzichten Sie deshalb komplett auf alle Reiniger, die Essigsäure, Salzsäure, Ameisensäure oder Chlorbleiche enthalten. Phosphorsäurehaltige Reiniger sind nur bedingt anwendbar. Genauso vorsichtig sollten Sie mit scheuernd wirkenden Reinigungsmittel, ungeeigneten Mikrofaser-Tüchern und Padschwämmen sein, denn diese greifen die Oberflächen an. Am besten verwenden sie nur einfache Seife oder milde Badreiniger.

Bei beschädigten Chrom-Oberflächen muss im Einzelfall eine finanziell sinnvolle Erneuerung geprüft werden. Dabei wird die alte Chromschicht auf elektrolytischem Wege abgelöst und ein neuer Chromüberzug aufgebracht. Häufig ist jedoch ein Austausch des beschädigten Teils die kostengünstige Lösung.

Im nächsten Teil unserer Serie „Pflegetipps fürs Bad“ informieren wir Sie über die Pflege von Glasoberflächen.

Bildquelle: Bette GmbH & Co. KG

5. Pflegetipps fürs Bad – Wie pflege ich Mineralwerkstoff?

Dieser Artikel ist Teil unserer Serie „Pflegetipps fürs Bad“.

BetteArt_01_13Mineralwerkstoff ist ein leicht zu reinigendes Material und dem Mineralguss ähnlich. Es ist ein massives, homogenes und komplett durchgefärbtes Material mit einer glatten und porenfreien Oberfläche. Aufgrund niedriger Wärmeleitfähigkeit fühlt sich Mineralguss sehr warm an. Durch fugenlosen Einbau werden Ränder vermieden, unter denen sich Schmutz ansammeln kann.

Durch starke Hitze und herabfallende spitze Gegenstände kann die Mineralwerkstoff-Oberfläche stark beschädigt werden. Verwenden Sie niemals Abflussreiniger und andere konzentrierte Chemikalien, denn so zerstören Sie die Oberfläche. Die seidenmatten Oberflächen können Sie bestens mit Scheuermilch oder Scheuerpulver reinigen. Sollten Sie aber hochglänzende Oberflächen besitzen, dürfen Sie diese nur mit milden, nicht scheuernden Reinigungsmitteln oder Spezialreinigern putzen.

Sollte Ihre Mineralwerkstoffoberfläche beschädigt sein, wenden Sie sich direkt an die Hersteller. Diese bieten meist eigene Reparaturlösungen und eine entsprechenden Werkskundendienst an.

Im nächsten Teil unserer Serie „Pflegetipps fürs Bad“ informieren wir Sie über die Pflege von Chromoberflächen.

Bildquelle: Bette GmbH & Co. KG

4. Pflegetipps fürs Bad – Wie pflege ich Mineralguss?

Dieser Artikel ist Teil unserer Serie „Pflegetipps fürs Bad“.

BetteLux_01_05Mineralguss ist eine porenfreie Oberfläche. Diese Oberflächen lassen durch die geringe Wärmeleitfähigkeit bei Kontakt mit der Haut ein angenehm warmes Gefühl entstehen. Es sind belastbare Oberflächen, die relativ bruchsicher sind und die meisten handelsüblichen Haushaltsreiniger und Aceton gut vertragen.

Insgesamt ist eine Mineralgussoberfläche wesentlich kratzempfindlicher als Keramik oder Email. Oberflächen aus Mineralguss können durch spitze herabfallende Gegenstände relativ leicht beschädigt werden. Bei Temperaturen über 65° C ist Mineralguss nicht auf Dauer beständig, daher sollten Sie bei einem zu heißem Wassereinlauf vorsichtig sein. Chemikalien wie z. B. Haarfärbemittel können Mineralgussoberflächen verfärben. Ideal für Reinigung und Pflege sind in diesem Fall weiche Schwämme oder Tücher und sandfreie Flüssigreiniger.

Feine Kratzer können Sie problemlos entfernen. Wenn Sie allerdings falsche Reinigungsmittel verwenden, kann es zu Farbveränderungen kommen. Für die Beseitigung größerer Macken wenden Sie sich am besten an den Hersteller, die oft eigene Reparaturlösungen und Werkskundendienste für diese hochwertigen Badobjekte haben.

Im nächsten Teil unserer Serie „Pflegetipps fürs Bad“ informieren wir Sie über die Pflege von Mineralwerkstoff-Oberflächen.

Bildquelle: Bette GmbH & Co. KG

3. Pflegetipps fürs Bad – Wie pflege ich Acryl?

Dieser Artikel ist Teil unserer Serie „Pflegetipps fürs Bad“.

BetteFree_03Bade- und Duschwannen aus Acryl sind prinzipiell stoßunempfindlich. Allerdings entscheiden die Stärke der Acrylschicht und die Qualität der Glasfaserarmierung, wie bruchfest die Wannen sind. Fragen Sie deshalb gezielt nach und passen Sie bei Billigware auf, so verlockend der Preis manchmal auch sein mag. Auch bei Acryl gilt: herabfallende harte Gegenstände können Acryl-Oberflächen stark beschädigen.

Acryl ist ebenfalls ein leicht zu reinigendes Material. Benutzen Sie aber keinesfalls sandhaltige Putzmittel, denn diese verursachen Kratzer und lassen die Oberflächen schnell matt wirken. Ebenfalls vermeiden sollten Sie konzentrierte Entkalker, Lösemittel und starke Hitze, denn Acryl hält diesen Mitteln nicht stand. Verwenden Sie zur Reinigung und Pflege am besten nur Seife oder flüssigen, nicht scheuernden Badreiniger. Ideal sind Acryl-Spezialreiniger.

Kratzer können Sie nur mit bestimmten Reinigern entfernen. Spannungs- und Haarriss können leider nicht mehr entfernt werden.

Im nächsten Teil unserer Serie „Pflegetipps fürs Bad“ informieren wir Sie über die Pflege von Mineralgussoberflächen.

Bildquelle: Bette GmbH & Co. KG