Richtig lüften und heizen!

Wichtige Tipps, die Energie und somit Geld sparen.

Gesundes Raumklima

Auf gesundes Raumklima durch richtiges Lüften und Heizen sollten Sie stets achten! Denn es hängt nicht zuletzt von der Raumluft ab, ob man sich in seinen eigenen vier Wänden wohlfühlt. Temperatur und Luftfeuchtigkeit spielen dabei eine entscheidende Rolle. Die Luftfeuchtigkeit steigt alleine schon bei unserem Aufenthalt in einem Raum deutlich. Tätigkeiten wie Kochen, Wischen und Duschen, oder auch das Öffnen der gerade durchgelaufenen Spülmaschine tragen auch dazu bei. Es sollte Ihnen bewusst sein, dass in einem durchschnittlichen 4-Personen-Haushalt täglich bis zu 15 Liter Wasserdampf „entlüftet“ werden müssen! Je nach Lufttemperatur kann die Luft mehr oder weniger Wasserdampf aufnehmen. Das Kondens- oder Tauwasser schlägt sich an den kältesten Oberflächen des Raumes, z.B. an Spiegeln, Fensterflächen oder an Flächen mit wenig Luftbewegung, wenn die Luftfeuchtigkeit zu stark ansteigt oder die Lufttemperatur abfällt.

Die optimale Luftfeuchtigkeit

Als angenehm wird eine Raumtemperatur zwischen 19°C und 22°C empfunden. Um Schimmelbildung vorzubeugen, sollte die Luftfeuchtigkeit zwischen 45 % bis max. 60 % liegen, Die Luftfeuchtigkeit sollten Sie regelmäßig mit einem handelsüblichen Hygrometer kontrollieren (gibt es in jedem Baumarkt für wenig Geld). Spätestens wenn sich Kondenswasser bemerkbar macht, muss gelüftet werden, um die überschüssige Feuchtigkeit nach draußen zu transportieren. Dadurch können Sie effektiv die Schimmelpilzbildung vermeiden und das damit verbundene Gesundheitsrisiko minimieren.

Ursachen der Luftfeuchtigkeit

Feuchtigkeitsquelle:                              Feuchtigkeitsabgabe pro Tag
Atmen/Schwitzen einer Person             ca. 1,0 – 1,5 ltr.
Kochen                                                   ca. 0,5 – 1,0 ltr.
Duschen/Baden einer Person              ca. 0,5 – 1,0 ltr.
Wäschetrockner                                    ca. 1,0 – 3,0 ltr.
Zimmerpflanzen                                    ca. 0,5 – 1,0 ltr.

So lüften Sie richtig:

  1. Mehrmals täglich lüften (3 – 4 Mal)
  2. StoßlüftungStoßlüften – Immer bei vollständig geöffnetem Fenster lüften, denn ein kompletter
    Luftaustausch in kurzer Zeit ist nur so möglich.
    QuerlüftungQuerlüften – Zusätzlich zum geöffneten Fenster die entsprechende Innentür öffnen. So erhöhen Sie die Effektivität des Lüftens. Durch diese Lüftungsart reicht ein mehrfaches Lüften von 2 – 5 min, damit Feuchtigkeit, aber wenig Wärme entweichen kann.
  3. KipplüftenKipplüftung – Der Wärme- und Energieverlust hierbei ist deutlich höher und dauert
    dem entsprechend länger. Aus diesem Grund sollte man während einer Heizperiode keine Kipplüftung anwenden.
  1. Wohnräume wie z.B. Schlafzimmer am besten morgens nach dem aufstehen,
    mindestens 5 – 10 Minuten lüften. Räume wie z.B. Küche und Bad, in
    denen viel Feuchtigkeit entsteht am besten direkt nach der Entstehung der Feuchtigkeit lüften. Wenn Sie in diesen Räumen keine Fenster haben, lassen sie
    einfach die Ventilator Lüftung lange genug laufen
  2. Trocknen Sie Ihre Wäsche am besten in einem gut gelüfteten Kellerraum oder mit
    einem Trockner.
  3. Achten Sie darauf, dass große Möbelstücke mit ausreichendem Abstand (5 – 10
    cm) zur Wand stehen, damit die Luft dahinter gut zirkulieren kann. Platzieren Sie
    Ihre Möbelstücke sofern es möglich ist, nur an Innenwänden oder gut gedämmten
    Außenwänden
  4. Wenn Sie gerade einen Neubau planen, sollten Sie über eine kontrollierte
    Wohnraumlüftung in Form einer Lüftungsanlage nachdenken. Dabei haben Sie den Vorteil, dass Sie bedarfsgerecht für ein optimales Wohnklima sorgen und dabei so wenig Energie wie möglich verbrauchen.
  5. Im Sommer müssen Sie beim Lüften von kalten Räumen, besonders bei Kellern,
    vorsichtig sein, weil sich die Luftfeuchtigkeit der Außenluft schnell an kalten Wänden niederschlägt. Daher an warmen, schwülen Sommertagen die Kellerfenster höchstens in den kühlen Morgenstunden öffnen.

So heizen Sie richtig:

  1. Lassen Sie Ihre Heizungsanlage durch einen Fachmann überprüfen – denn nur eine gut gewartete und gut eingestellte Heizungsanlage arbeitet effektiv und spart so bares Geld.
  2. Senken Sie – wenn möglich – Ihre Raumtemperatur. Bei einer Senkung der Raumtemperatur um ein Grad Celsius können Sie bis zu 6% Heizenergie einsparen. Senken Sie sie aber nicht auf unter 16° Celsius, um Feuchtigkeitsschäden zu vermeiden. Auch nicht solche, die Sie nicht benutzen.
  3. Halten Sie die Türen in weniger beheizten Räumen geschlossen, um die Gefahr von Schimmelbildung zu verhindern. Denn wenn warme Luft in das kühle Zimmer strömt und kondensiert ist die Gefahr der Schimmelbildung ziemlich hoch.
  4. Die Heizkörperventile während einer längeren Lüftungsperiode abdrehen, um die Heizenergie zu sparen. Gute elektronische Thermostatventile erkennen das von selbst und schließen sich automatisch bei Temperaturabfall.
  5. Versuchen Sie nachts die Heiztemperatur abzusenken. Bei elektronischen Thermostatventilen, die eine Zeitschaltuhr besitzen geht das von alleine. Stellen Sie diese so ein, dass während Ihrer Arbeits- und Nachtzeit die Temperaturen sinken.
  6. Vorhänge und Möbel dürfen die Heizkörper nicht verdecken. Und auch hier gilt ein Mindestabstand von 10 cm zu Heizkörper und Boden.
  7. Dämmen Sie Ihren Heizraum und die Rohre – besonders im Keller oder bei einer Aufstellung außerhalb des Hauses (z.B. Heizraum in der Garage).
  8. Verhindern Sie, dass ihr Warmwasser weiter erhitzt wird, denn bei der Warmwassererzeugung ist eine Temperatur von über 60° C nicht notwendig.
  9. Damit Ihre Heizkörper effektiv arbeiten, regelmäßig entlüften und optimal einstellen lassen.
  10. Bei einem Neubau sieht das anders aus. Ein Neubau braucht ca. ein bis zwei Jahre, um vollständig auszutrocknen. In dieser Zeit besteht ein erhöhter Heizbedarf.

 

Wartung einer Klimaanlage

Gesundes Klima gibt es langfristig nur mit guter Wartung!

Die Luftfeuchtigkeit regulieren, Temperatur herunterregeln und dabei möglichst leise und energiesparend sein – das alles muss eine Klimaanlage können. Um dies langfristig zu erhalten, muss die Anlage regelmäßig geprüft, gereinigt und eingestellt werden.

Wie oft sollten Sie eine Klimaanlage warten lassen?

Das kommt auf die Klimaanlage an: besitzen Sie eine kleine Klimaanlage, für nur einen Raum und  mit weniger als 3 kg Kühlmittel, reicht ein Wartungsintervall von zwei bis drei Jahren. Haben Sie allerdings eine größere Klimaanlage, die für das ganze Gebäude ist und mehr als 3 kg Kühlmittel verbraucht, sollten Sie diese einmal pro Jahr warten lassen.

Warum sollten Sie Ihre Klimaanlage warten lassen?

Um zu verhindern, dass sich Ihre Klimaanlage zu einer Bakterienschleuder entwickelt und somit ihrer Gesundheit schadet, müssen genau wie bei einer Klimaanlage im Auto regelmäßig die Filter ausgetauscht werden. Doch zu einer Wartung gehört noch viel mehr als nur das Wechseln der Filter. Der Kühlmitteldruck muss gemessen und in optimaler Menge nachgefüllt oder ausgetauscht werden. Dies sollte gegebenenfalls mit hohem Einfülldruck geschehen. Des Weiteren müssen die Kühlmittelleitungen bei Bedarf per Vakuumpumpe von Luft befreit und Verflüssiger gereinigt werden. Mit einer regelmäßigen Wartung erhöhen Sie auch die Lebensdauer der Klimaanlage und sorgen für einen effizienten Betrieb, der Sie nicht mehr Strom kostet als nötig. Oft lassen sich bei einer Wartung auch Fehler erkennen, die sich unerkannt zu großen Schäden entwickelt hätten.

Sie sehen, eine periodische Wartung lohnt sich in jedem Fall. Damit keine der regelmäßigen Wartungen vergessen wird, empfiehlt es sich, einen dauerhaften Wartungsvertrag abzuschließen. Hierbei sollten Sie ausschließlich renommierten Fachhandwerksunternehmen vertrauen. Nur so können Sie sicher sein, dass alle relevanten Filter ausgetauscht, alle Komponenten sicher geprüft und alte Kühlmittelflüssigkeit ordnungsgemäß entsorgt wird.

Meine Ausbildung zur Bürokauffrau – Fazit

Dieser Artikel ist Teil unserer Serie “Meine Ausbildung zur Bürokauffrau”

Besondere Ereignisse/Events

Natürlich gab es in meiner Ausbildungszeit auch einige Events und Ereignisse, an die ich mich immer wieder gerne zurückerinnere, denn diese haben meiner Ausbildung noch den letzten Schliff zur nahezu perfekten Ausbildung gegeben. Das erste war eine regionale Gewerbeschau, bei der wir als Azubis einen eigenen Messestand hatten und eine eigene Aktion ausgeführt haben. Wir nannten sie ganz einfach Azubi-Aktion. Diese bestand darin, dass wir aus Fußbodenheizungsrohren Hula-Hoop-Reifen herstellten und aus Kupferrohren Spazierstöcke bogen. Es machte richtig Spaß, Groß und Klein damit zu begeistern. Zu unserer Freude war diese Aktion sehr beliebt und wir waren mehr als erfolgreich damit.
Weitere Ereignisse waren natürlich auch die jährlichen Weihnachtsfeiern und sonstigen interne Firmenfeiern, die immer wieder sehr schön und lustig waren. Dann durfte ich als Auszubildende auch noch mit der Chefin einen Social Media Marketing Kurs machen. In diesem Kurs lernten wir sehr viel, was zum einen Facebook, Bloggen und Co betrifft, aber auch was Marketing wirklich ist und wie man es am besten umsetzt.Praktikum
Im Oktober letzten Jahres durfte ich auch eine ganze Woche eine Praktikantin anlernen und ihr zeigen, was eine Bürokauffrau alles macht und welche Aufgaben sie hat. Das machte natürlich großen Spaß, alles was ich bis jetzt gelernt habe weiterzugeben.

Vor kurzem führten wir dann noch ein die „Erste Heiznacht“ durch. Das war ein Event für ausgewählte Kunden, geplant von meiner Kollegin und meiner Chefin. Bei diesem Event gab es Vorträge über Sorgloses Heizen und über Wohnraumlüftung, welche von ausgewählten Referenten durchgeführt wurden. Zu unserer Freude kam die Heiznacht super bei den Kunden an, und wir erhielten bis jetzt nur positive Rückmeldungen.

Darum war meine Ausbildung erfolgreich/Fazit

Da ich mich mittlerweile schon fast in der Hälfte des dritten Lehrjahres befinde und den größten Teil der Ausbildung schon hinter mir habe, komme ich zu einem kurzen Fazit.
In den letzten drei Jahren habe ich wirklich sehr viel gelernt, ob in der Schule oder im Betrieb. Die Ausbildung war durchaus gelungen und hat riesigen Spaß gemacht. Es gab natürlich auch mal Tage in denen mal nicht alles so glatt lief, allerdings sollte man da nicht gleich in Panik geraten, denn diese Tage gibt es in jedem Beruf. Alles in allem ist Bürokauffrau ein richtig toller Beruf, in dem man auch sehr viel für sein weiteres Leben lernen kann.

Meine Ausbildung zur Bürokauffrau – Ablauf der Ausbildung

Dieser Artikel ist Teil unserer Serie “Meine Ausbildung zur Bürokauffrau”

Ausbildung im Betrieb

Jeder Azubi wird im Betrieb zusätzlich zu der theoretischen Ausbildung in der Schule noch praktisch ausgebildet. Hier lernt man von der Ablage bis zur Buchhaltung alles! In größeren Firmen bekommen die Azubis Einblicke in alle verschiedenen Abteilungen, in kleineren Betrieben wie in meinem bekommt man Einblicke in alle auszuführenden Aufgaben.

Am Anfang meiner Ausbildung wurden mir Schritt für Schritt die Aufgaben, die täglich durchgeführt werden, erklärt und gezeigt. Nach ein paar Wochen durfte ich diese Aufgaben wie zum Beispiel jeden Morgen das Ausräumen der Unterschriftenmappe, in der sich die Post und die Rechnungen des Vortages befanden, auch schon selbst ausführen. Genauso das Telefonieren. Anfangs habe ich nur zugehört, mir Tipps geben lassen und es dann auch selbst versucht. Wenn auch die ersten Telefonate ein wenig chaotisch waren und teilweise ziemlich schief gelaufen sind – man kann alles lernen! Und dabei gleich ein wichtiger Tipp nebenbei: beim Telefonieren immer lächeln, da klingt man gleich viel freundlicher! Das Schreiben von Rechnungen und Angeboten oder auch die Buchführung wurde mir ebenfalls nach und nach gezeigt, erklärt und beigebracht. So kann ich jetzt im dritten und letzten Ausbildungsjahr behaupten, ich habe sehr viel gelernt und kann die meisten Aufgaben auch alleine und meist ohne Probleme durchführen.

Einblicke in meine Aufgaben

Tägliche Aufgaben:
- Leeren der Unterschriftenmappe (Post, Rechnungen, Angebote … des Vortages)
- Rechnungen schreiben, drucken und versandfertig machen
- Angebote in der EDV erfassen
- Posteingang/Postausgang
- Ablage

Monatliche Aufgaben:
- Buchführung
- Stunden der Mitarbeiter berechnen
- Lohnabrechnungen eintüten

Immer wiederkehrende Aufgaben:
- Arbeitskleidung vorbereiten zur Abholung (alle 14 Tage)
- Gebrachte Arbeitskleidung in Aufenthaltsraum bringen
- Beschriften von Ordnern
- Beschriften von Kundenakten
- Aktualisierung der Kundenaktenbeschriftung
- Blog und Facebook-Fanpage pflegen und aktualisieren

Ende des Jahres:
- Stundenzettel für alle Mitarbeiter für komplettes Jahr drucken
- Inventur eingeben
- Restliche Rechnungen des Jahres schreiben

Ausbildung in der Berufsschule

Unterrichtstage im 1. Lehrjahr: 1 Tag (Mittwoch)
Unterrichtstage im 2. Lehrjahr: 2 Tage (Dienstag / Mittwoch)
Unterrichtstage im 3. Lehrjahr: 1 Tag (Donnerstag)

Unterrichtsfächer:
1. Lehrjahr
Projektarbeit
Sozialkunde
Deutsch
Englisch
Religion
Allgemeine Wirtschaftslehre
Grundlagen Buchführung/Wirtschaftsrechnen

2. Lehrjahr
Textverarbeitung
Religion
Deutsch
Englisch
Finanz- und Rechnungswesen
Sozialkunde
Auftragsbearbeitung
Personalwirtschaft

3. Lehrjahr
Organisation
Englisch
Textverarbeitung
Sozialkunde
Religion
Kommunikation
Finanz- und Rechnungswesen

Ausbildung in den überbetrieblichen Lehrlingsunterweisungen

In den Überbetrieblichen Lehrlingsunterweisungen (ÜLU) werden die nachfolgenden Themen ausführlich besprochen, geübt und jeweils am letzten Schulungstag durch einen allgemeinen Test abgeprüft.
Meiner Meinung nach ist das ein tolles Angebot, welches allerdings nur von den Handwerkskammern durchgeführt wird. In den insgesamt 6 ÜLU-Kursen wird man zusätzlich auch noch gezielt auf die Zwischen- und Abschlussprüfung vorbereitet. Wenn man in der Schule etwas nicht kapiert hat, hat man es spätestens nach dem entsprechenden Kurs verstanden, denn in den Kursen wird reichlich geübt und erklärt.

Insgesamt 6 Kurse:

- Grundlagen der Bürowirtschaft
- Einführung in die Datenverarbeitung
- Organisationswesen
- Bürokommunikationstechniken
- Datenverarbeitung für kaufmännische Anwendungen
- Kaufmännische Steuerung und Kontrolle
- Sozial- u. Arbeitsrecht mit Entgeltabrechnung
- + zusätzlich: gezielte Prüfungsvorbereitung und Wiederholung wichtiger Themen

Prüfungen

Zwischenprüfung
• nach 1 ½ Jahren
• fließt nicht in die Gesamtwertung ein
• Überblick über eigenes Können

Abschlussprüfung
• Ende der 3 Jahre
• Mündlicher Teil
• Schriftlicher Teil

Meine Ausbildung zur Bürokauffrau – Die Ausbildung

Dieser Artikel ist Teil unserer Serie “Meine Ausbildung zur Bürokauffrau”

Dauer der Ausbilung

Die Ausbildung zur Bürokauffrau dauert 3 Jahre. Meine Ausbildung habe ich zum 01. September 2011 begonnen und werde sie Ende August 2014 beenden!

Aufgaben in der Ausbildung

Eine Bürokauffrau erledigt alle kaufmännisch verwaltenden und organisatorischen Tätigkeiten innerhalb eines Betriebs. Daher sind die Aufgaben einer Bürokauffrau sehr vielfältig. Natürlich kommt es hier darauf an, in welcher Branche man tätig ist. Aber wie in jedem Beruf gibt es grundlegende Aufgaben, die jede Bürokauffrau zu beherrschen hat.

Zu den Aufgaben gehören z. B.
• Verwaltung
• Buchhaltung
• Lohn- und Gehaltsabrechnung
• Rechnungswesen
• Schriftverkehr
• Rechnungen/Angebote
• Überwachen der Zahlungseingänge
• Mahnverfahren
• Vertrieb, Einkauf, Verkauf

Um diese Aufgaben effizient erledigen zu können, müssen Bürokaufleute Textverarbeitungs- und Tabellenkalkulationsprogramme ebenso beherrschen wie betriebsspezifische Anwendungsprogramme. Besonders wichtig ist auch der Umgang mit Kommunikationsmedien wie Telefon, E-Mails und Fax.

Meine Aufgaben in der Ausbildung sind

• die telefonische Auftragsannahme und Terminierung von Regiearbeiten
• das Erfassen von Rechnungen und Angeboten am PC
• die tägliche Ablage von bereits bearbeiteten Regieaufträgen
• vorbereitende Arbeiten zur Finanzbuchhaltung
• das monatliche Verbuchen der Geschäftsvorfälle
• Anlage, Organisation und Pflege von Projekt- und Regie-Akten
• die Überwachung und Disposition des Mietkleidungs-Service
• das Pflegen der betriebseigenen Facebook-Fanpage und des Blogs
• die regelmäßige Kontrolle und Aktualisierung der Kundendaten
• das Erstellen von Serienbriefen

Das Berichtsheft

Täglich, wöchentlich oder monatlich, per Hand oder am Computer. Das Berichtsheft führt jeder in seiner Ausbildung auf die verschiedensten Arten. Doch führen muss es jeder, denn es ist ein wichtiger Bestandteil der Ausbildung. Das vollständig ausgefüllte Berichtsheft muss zur Prüfung abgegeben werden.

Meist wird das Berichtsheft, so auch in meinem Fall, am Ende jeder Woche vervollständigt; dabei werden alle ausgeführten Tätigkeiten der vergangenen Woche stichpunktartig zusammengefasst. Auch der Schultag darf natürlich nicht fehlen – zu jedem Fach das jeweilige Thema der Woche.

Zum Ende des Monats muss das Berichtsheft dann jeweils vom Chef und Azubi unterschrieben werden. Sofern der Azubi noch minderjährig ist, muss auch ein Erziehungsberechtigter unterschreiben.

Meine Ausbildung zur Bürokauffrau

SteffiDa ich meine Ausbildung fast beendet habe und kurz vor den Prüfungen stehe, habe ich das wichtigste nochmal kurz in ein Paar Blogbeiträge zusammengefasst. Damit will ich den zukünftigen Azubis zeigen was später auf Sie zu kommt und was man in einer Ausbildung noch alles erleben kann.

Eine Ausbildung zur Zukunftssicherung ist der Grundstein eines erfolgreichen Arbeitslebens. Nach erfolgter Berufswahl und erfolgreicher Lehrstellensuche wird durch den Berufsausbildungsvertrag ein Ausbildungsverhältnis zwischen dem Auszubildenden und dem Ausbildungsbetrieb abgeschlossen. Ausbildungsinhalte werden im Betrieb und der Berufsschule vermittelt und durch die überbetriebliche Lehrlingsunterweisung (ÜLU) in den Ausbildungszentren der Handwerkskammer oder der einzelnen Innungen ergänzt. Jährlich werden ca. 9.500 Lehrverträge geprüft und in einer Datenbank, der sogenannten Lehrlingsrolle, erfasst. Insgesamt existieren in München und Oberbayern ca. 25.200 Ausbildungsverhältnisse.

In den nächsten Beiträgen werde Ich euch genaueres über meine Ausbildung bei der Firma Niedermaier, die Berufsschule und die Überbetrieblichen Lehringsausbildung in der Handwerkskammer in Freising erzählen.

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1. Meine Ausbildung zur Bürokauffrau – Die Ausbildung
2. Meine Ausbildung zur Bürokauffrau – Ablauf der Ausbildung
3. Meine Ausbildung zur Bürokauffrau – Fazit

Ehrenamt? Ehrensache! – Darum bin ich dabei!

Dieser Artikel ist Teil unserer Serie “Ehrenamt? Ehrensache!”

Wir haben im

  • ersten Artikel über das handwerkliche Ehrenamt informiert
  • zweiten Artikel Auskunft über das Politische Ehrenamt gegeben
  • dritten Artikel über die Tätigkeit in der Freiwillige Feuerwehr informiert
  • vierten Artikel gings um die Ehrenämter in Sportvereinen
  • fünften Artikel über das Ehrenamt im Schützenverein informiert
  • sechsten Artikel das engagement im Gartenbauverein aufgezeigt
  • siebten  Artikel über das ehrenamtliche engagement in Kirchlichen und Sozialen Vereinen informiert
  • im heutigen letzten Artikel zeigen wir noch einige Meinungen unserer Mitarbeiter über das Ehrenamt auf!

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darum bin ich dabeiUm zu erfahren, warum unsere Mitarbeiter ein Ehrenamt ausführen, haben wir eine kleine Umfrage durchgeführt. Dabei sind wir auf folgende Ergebnisse gekommen.

Warum ich ein Ehrenamt habe..

… „Ohne Ehrenamtliche gäbe es keine Vereine“
… „weil ich es wichtig finde andere in der Not zu helfen
… „weil ich den Menschen helfen will
… „weil es mir Spaß macht zu helfen
… „weil ich finde, dass jeder etwas für die Gesellschaft beitragen sollte“
… „weil man vielleicht selber mal froh ist, wenn man Unterstützung bekommt“

Unsere Mitarbeiter halten Vereine für wichtig…

… „weil sie den Zusammenhalt in der Gesellschaft fördern.“
… „weil sie den Zusammenhalt im Dorf stärken“
… „wegen Gesellschaft und Zusammenhalt“
… „weil man viel Kontakt zu anderen Menschen hat.“
… „weil ein Verein das Zusammengehörigkeitsgefühl stärkt“
… „weil es viele einsame Menschen gibt, die im Verein eine Familie finden können“

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1. Ehrenamt? Ehrensache! – Machen Sie mit!
2. Ehrenamt? Ehrensache! – Ehrenämter im Handwerk.
3. Ehrenamt? Ehrensache! – Politisches Ehrenamt.
4. Ehrenamt? Ehrensache! – Die Freiwillige Feuerwehr.
5. Ehrenamt? Ehrensache! – Der Sportverein.
6. Ehrenamt? Ehrensache! – Der Schützenverein.
7. Ehrenamt? Ehrensache! – Der Gartenbauverein.
8. Ehrenamt? Ehrensache! – Kirchliche und Soziale Ehrenämter.
9. Ehrenamt? Ehrensache! – Darum bin ich dabei!

Ehrenamt? Ehrensache! – Kirchliche und soziale Ehrenämter

Dieser Artikel ist Teil unserer Serie “Ehrenamt? Ehrensache!”

Wir haben im

  • ersten Artikel über das handwerkliche Ehrenamt informiert
  • zweiten Artikel Auskunft über das Politische Ehrenamt gegeben
  • dritten Artikel über die Tätigkeit in der Freiwillige Feuerwehr informiert
  • vierten Artikel gings um die Ehrenämter in Sportvereinen
  • fünften Artikel über das Ehrenamt im Schützenverein informiert
  • sechsten Artikel das engagement im Gartenbauverein aufgezeigt
  • heute informieren wir über das ehrenamtliche engagement in kirchlichen und sozialen Vereinen

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sozialDass Ehrenamtliche die Gesellschaft nachhaltig gestalten und unser Zusammenleben verbessern, gilt sicher besonders für alle sozialen und kirchlichen Ehrenämter. Hier steht im Vordergrund die Stärkung gesellschaftlicher Solidarität. Der Blick auf Leben und Werte ist ein anderer als in der gewinnorientierten Wirtschaft.

Wir freuen uns über das soziale Engagement unserer Mitarbeiter: im Verein für Nachbarschaftshilfe, im Kindergarten-Förderverein, als Firmhelfer, Lektor und Mesner, im Pfarrgemeinderat und als freiwilliger Helfer in der ‚Tafel. Vielen Dank dafür!

Im letzten Artikel unserer Serie “Ehrenamt? Ehrensache!” haben wir noch einige Meinungen unserer Mitarbeiter gegenüber Ehrenämtern!

Ehrenamt? Ehrensache! – Der Gartenbauverein

Dieser Artikel ist Teil unserer Serie “Ehrenamt? Ehrensache!”

Wir haben im

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GartenbauIn Bayern gibt es sage und schreibe 3.300 Gartenbauvereine (unter verschiedenen Bezeichnungen) mit 542.000 Mitgliedern! Sie sind über Kreis- und Bezirksverbände in einem Landesverband organisiert und keineswegs eine altbackene Organisation mit antiquierten Zielen. Die vielen Gartenbauvereine fördern nicht nur den Obst- und Gartenbau und die Ortsverschönerung, sondern kümmern sich auch um Landespflege und Umweltschutz. Ausdrückliche Ziele sind der Erhalt einer schönen Kulturlandschaft und die Förderung der menschlichen Gesundheit. Genau das, wofür unser schönes Bayern steht.

Von unseren Mitarbeitern sind zwei ehrenamtlich in ihrem jeweiligen Gartenbauverein organisiert.

Wie viele unserer Mitarbeiter den sich ehrenamtlich in Kirchlichen und sozialen Vereinen engagieren sehen Sie in unserem nächsten Artikel der Serie “Ehrenamt? Ehrensache!”

Ehrenamt? Ehrensache! – Der Schützenverein

Dieser Artikel ist Teil unserer Serie “Ehrenamt? Ehrensache!”

Wir haben im

  • ersten Artikel über das handwerkliche Ehrenamt informiert
  • zweiten Artikel Auskunft über das Politische Ehrenamt gegeben
  • dritten Artikel über die Tätigkeit in der Freiwillige Feuerwehr informiert
  • vierten Artikel gings um die Ehrenämter in Sportvereinen
  • heute informieren wir uns über das Ehrenamt im Schützenverein

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SchützenEinzelne Schützenvereine sind in Deutschland in Kreisverbänden zusammengefasst. Die Kreisverbände sind zusammengefasst in insgesamt zwanzig Landesverbände, diese wiederum im Deutschen Schützenbund. In Bayern gibt es als Ebene zwischen den Kreisverbänden und dem Landesverband darüber hinaus noch die Gaue, das Schützenwesen ist in der Sportordnung des Deutschen Schützenbundes geregelt. Traditionsveranstaltungen wie Schützenfeste werden von den Satzungen der jeweiligen Schützenvereine geregelt. Daneben gelten die Bestimmungen des Waffengesetzes und der Waffenverordnung sowie als Nebenrecht die Bestimmungen des Kriegswaffenkontrollgesetzes und des Sprengstoffgesetzes, außerdem die gesetzlichen Jugendschutzbestimmungen. Im Schützenverein lernt man zugleich Mannschaftssport, kann aber auch Einzelerfolge verbuchen. Wir halten das für eine ausgezeichnete ‚Schule fürs Leben‘.

Fünf unserer 22 Mitarbeiter sind ehrenamtlich in den umliegenden Schützenvereinen tätig.

Wie viele unserer Mitarbeiter in umliegenden Gartenbauvereinen tätig sind sehen Sie in unserem nächsten Artikel der Serie “Ehrenamt? Ehrensache!”